„CINDY RELLER“ am Schmidt Theater oder „CAVEQUEEN“ Bundesweit! Wo treffen wir uns?

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Tim Koller, geboren 1981 in Salzburg und aufgewachsen in Bayern, absolviert seine Ausbildung zum Schauspieler in Bayern und Hamburg und erhält 2003 den Friedrich-Schütter-Preis für Nachwuchsschauspieler. Nach dem Studium führt ihn sein Weg auf das Theaterschiff Bremen und ans Bremer Theater am Goetheplatz. Weitere Stationen sind das Deutsche Schauspielhaus und das St. Pauli Theater in Hamburg, die Stockerauer Festspiele in Österreich und das Staatstheater Wiesbaden. Daneben ist er auch immer wieder im Fernsehen und Kino zu sehen. Er wirkt bei Serien wie „Notruf Hafenkante“ und „Alarm für Cobra 11“ mit und ist u. a. in Thomas Manns „Die Buddenbrooks“ oder „Hier kommt Lola“ auf der Kinoleinwand zu erleben. Tim Koller ist auch als Moderator, Autor und Regisseur für zahlreiche Events und Theaterproduktionen tätig.

Rezensionen

DIE KÖNIGS VOM KIEZ …Gleich fünf Rollen übernimmt TIM KOLLER – dabei zeigt er als verliebter Ranjid, schwuler Priester, gefährlicher Dealer, pflichtbesessener Bofrosthorst und schillernde Lottofee eine große Bandbreite an schauspielerischem und komödiantischen Talent. Ihm kommt mit „Alles ist hier Karma!“ auch die Moral von der Geschichte …

Michaela Flint / / MUSICALS

NACHT TANKSTELLE Unter den Rollen gibt es aber eine hervorstechende Person: Tim Koller! Neben dem exzellenten Hüftschwung verkörpert er zwecks Mimik und Gestik den nichtsnutzigen Hip Hopper so authentisch, dass man gar annehmen könnte, er wäre tatsächlich einer. Es bereitet außerordentlich viel Freude zuzuschauen und seine Rap-Einlagen á la Deichkind „Krawall und Remmidemmi“ oder „Arbeit nervt“ scheinen wie für ihn geschrieben zu sein.

Elena Artemenko // www.livekritik.de

CAVEQUEEN Cavequeen in Karlsruhe (…) Auf der Klaviatur homosexueller Klischees spielt Tim Koller virtuos (…) Deftiges Entertainment ohne Scheu vor Zoten (…) mit pinkem iPhone, ein paar flotten Sprüchen und einem Dress aus Zeitungen (…) bringt er ein ausverkauftes Tollhaus schon in den ersten zwei Minuten zum Toben. (…) Die „Cavequeen“ als (…) Ableger des Dauerbrenners CAVEMAN (…) spannt sich über diesen Adonis Körper wie ein hautenges Latex-Kostüm im Hochsommer. (…) es kommt ein Entertainer zum Vorschein, der nicht nur durch punktgenaues Timing überzeugt, sondern Gloria Gaynors „I Am What I Am“ im Glitzerfummel und auf Pumps stilsicher meistert und zeitgleich mit dem Publikum spielt, dass es nur so kracht (…) Kaum jemand bringt das Thema so herrlich unprätentiös aufs Tablett wie Tim Koller (…) Solchen Leistungen gebühren denn auch die Standing Ovations!

Markus Mertens // Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe vom 5.5.2015

DER KLEINE STÖRTEBEKER Tim Koller spielt sich als Gaukler Hieronymus und Steuermann wieder einmal nachhaltig ins Gedächtnis: Seine Mimik ist treffsicher, mit seiner vielseitigen Stimme kennzeichnet er jeden seiner Charaktere unverwechselbar. Er gehört zu den wandelbarsten Darstellern, die in den letzten Jahren zur Schmidt-Familie hinzugestoßen sind.

Michaela Flint / / MUSICALS

HOSSA ODER ALS ROBERT LEMKE NICHT KAM (Komödie Bielefeld) …Tim Koller holt als Rudi Carell Zuschauer auf die Bühne und zeigt riesiges Improvisationstalent. Er ragt aus einem tollen Ensemble heraus…

Stefan Keim / / WDR

DIE KÖNIGS VOM KIEZ (…) Überzeugen können vor allem (…) Tim Koller (…) mit komödiantischen Talent  (…)

J. H. Buchholz / / thatsmusical

CAPT‘N DIEGO UND DIE WASSERWILDE REISE ZUM ZUCKERHUT

So eine Flaschenpost am Strand zu finden, ist ziemlich aufregend! Und manchmal der Anfang eines wunderbaren Abenteuers. Erst recht, wenn die Nachricht im Innern der angeschwemmten Post rätselhaft ist, weil das Wasser ein paar Buchstaben weggespült hat … Da sind dringend junge Detektive gefragt! Die können nun im Hamburger Hafen „Capt’n Diego und die wasserwilde Reise zum Zuckerhut“ erleben, nach einer Idee und in Regie des Hamburger Schauspielers Tim Koller. An Bord der Cap San Diego sind Kapitänstochter Nicki und Seeschwein Chief Eberhard recht ratlos, wie auf die Flaschen­post zu reagieren sei – also brauchen sie den Rat einer Mannschaft aus Kindern. Gemeinsam stechen sie in See: Hamburg – Rio de Janeiro und zurück spielend in 50 Minuten. Auf der Fahrt müssen Lachmöwen ausgetrickst und Piraten verjagt werden, auch die Riesen­welle überstehen die beiden pfiffigen Seefahrer nur mit Hilfe des Publikums, das in Luke 4 zünftig auf Kaffeesäcken sitzt. Was es mit den kranken Walen auf sich hat, denen am Ende nur noch „Walium“ hilft, muss man selbst gesehen haben. Ein tierisch gutes Mit-Mach-Stück inklusive Sturm und Seemannsliedern für Landratten und Seebärchen ab vier Jahren!

Dagmar Ellen Fischer / / www.godot-hamburg.de

 

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